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1.100 Anträge zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen

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Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind bis Ende Juli 1.100 Anträge zur Förderung der Brennstoffzellen-Technologie eingegangen. Darauf weist die Initiative Zukunft Erdgas hin. Seit knapp einem Jahr bezuschusst die Bundesregierung den Einbau der hocheffizienten Technologie und weitete das Förderprogramm jüngst auch auf Unternehmen sowie Kommunen aus.

Als „effizienteste Form der Kraft-Wärme-Kopplung“ emittiere eine Brennstoffzelle im Vergleich zu einem alten Öl-Kessel nahezu 60 Prozent weniger CO2. „Die Technologie ermöglicht die sofortige Reduktion von CO2-Emissionen. Dank Wirkungsgraden, die über denen moderner Gaskraftwerke liegen, sinken auch die Betriebskosten“, sagt Timm Kehler, Vorstand von Zukunft Erdgas.

Brennstoffzellenförderung der KfW
Auf den Seiten der KfW findet sich ein Überblick über den Zuschuss Brenn­stoffzelle

1.100 genehmigte Anträge binnen eines Jahres seien „ein guter Anfang“. Die Förderung müsse nun verstetigt „und Verbraucher ausreichend informiert werden“. Gefördert werden Anlagen im Leitungsbereich von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung. Der Zuschuss setzt sich dabei aus einem Festbetrag in Höhe von 5.700 € sowie einem leistungsabhängigen Betrag zusammen. Für große Brennstoffzellen-Geräte mit einer Leistung von 5 kW sind demnach Zuschüsse von bis zu 28.200 € möglich.

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