Der Aufbau von 10 GW Elektrolysekapazität bis 2030 könnte nach einer Analyse des Wuppertal Instituts im Auftrag der Elektrolyse-Industrie-Wirtschaftsallianz (EIWA) mit jährlichen CfD-Förderkosten von rund 800 Mio. Euro ermöglicht werden. Die Allianz sieht ohne zusätzliche Förderinstrumente die Ausbauziele der Bundesregierung für die heimische Wasserstoffproduktion gefährdet.
Als Lösungsansatz schlägt die EIWA ein Fördermodell auf Basis von Differenzverträgen (Contracts for Difference, CfD) vor. Dieses soll Investitions- und Finanzierungssicherheit für neue Elektrolyseprojekte schaffen und zugl...
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