Der Anteil erneuerbarer Energien am Brennstoffeinsatz zur Wärmeerzeugung in Deutschland hat sich seit 2006 mehr als verdoppelt: Von 9,2 Prozent 2006 auf 19,8 Prozent im Jahr 2016. Der Steinkohle-Anteil sank im gleichen Zeitraum etwas, von 24,2 auf 19,6 Prozent; auch der Anteil an Braunkohle, Mineralöl und Gasen war rückläufig, während der Abwärme-Anteil von 7,1 auf 12,5 Prozent stieg.
Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (Drs. 19/2433) auf eine Kleine Anfrage (Drs. 19/1914) der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor, in deren Mittelpunkt die Themen Wärmebedarf und Wärmeverso...
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