Die Teilung der einheitlichen Strompreiszone in Deutschland in eine Nord- und eine Südzone könnte regionale Preissignale bewirken und den Hochlauf der grünen Wasserstoffwirtschaft im Norden begünstigen. Zu diesem Ergebnis kommen die Analysten von Aurora Energy Research in einer neuen Studie. Nach Einführung der getrennten Zonen würden sich unterschiedliche Großhandelsstrompreise einstellen, mit der Folge, dass eine Megawattstunde im Jahr 2030 im Süden fünf Euro mehr kosten würde als im Norden; bis 2045 würde dieser Preisunterschied auf neun Euro ansteigen.
Sowohl auf EU-Ebene als auch in Deuts...
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