Batterie-Start-ups konzentrieren sich vor allem auf Technologiefelder mit hoher Innovationsdichte und vergleichsweise überschaubarem Kapitalbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Münster und der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB), die mehr als 400 Batterieunternehmen weltweit untersucht hat. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Energy Strategy Reviews veröffentlicht.
Die Analyse zeigt, dass Neugründungen vor allem in den mittleren Stufen der Batterie-Wertschöpfungskette entstehen. Besonders aktiv sind junge Unternehmen demnach bei forts...
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