Die Einigung des Koalitionsausschusses bei der Kraftwerksstrategie auf den Zubau von 8 GW Gaskraftwerken (H2-ready) und 2 GW (technologieoffen) sowie 2 GW als Wasserstoff-Sprinterkraftwerken hat ein gemischtes Echo ausgelöst. „Die geplanten Ausschreibungen von insgesamt zehn GW neuer steuerbarer Kapazitäten im Jahr 2026 weisen in die richtige Richtung“, heißt es in einer Bewertung des BDEW. Ähnlich positioniert sich der VKU. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bewertet die Kraftwerksstrategie dagegen mit Skepsis. Auch der Ökoenergieversorger Green Planet Energy spricht von einem „recht...
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