Bei der anstehenden Reform des Bürgerbeteiligungsgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Ansicht der Landesenergie- und Klimaschutzagentur (LEKA) niederschwellige, individuell angepasste und zugleich praktikable Lösungen gefragt. Die bisherigen Beteiligungsverfahren hätten sich für Windpark-Investoren oft als zu aufwendig, der Nutzen für betroffene Kommunen und Bürger mitunter als zu wenig lukrativ erwiesen. „Das hat sich auch bei den Beratungsgesprächen zu Beteiligungen an Windparks gezeigt. Die Nachfrage war überschaubar“, sagte LEKA-Mitarbeiter Jonathan Metz. Die landeseigene Agentur b...
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