Der Bundesrat hat Anfang März einen Entschließungsantrag zur Stärkung der Windenergie auf See von der Tagesordnung abgesetzt. Die Initiative geht auf die Länder Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen zurück.
Die Länder möchten darauf hinwirken, dass die eigentlich bis 2030 geltende Deckelung von 15 Gigawatt (GW) Offshore-Windenergieleistung auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und auf 30 Gigawatt bis 2035 angehoben wird, heißt es in der Meldung des Bundesrats. Andernfalls bleibe die Offshore-Windkraft deutlich unter ihrem wirtschaftlichen Potenzial.
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