Erste Messungen mit einem Drohnenschwarm zeigen: Die besonders turbulenten Luftwirbel an den Rotorblattspitzen bewegen sich weiter mit dem Wind im Nachlauf als bisher angenommen. Diese Erkenntnis ist entscheidend, um die komplexen Strömungsprozesse hinter Windenergieanlagen besser zu verstehen und genauer zu simulieren.
Im Projekt „NearWake“ hat ein Team des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit zehn speziell entwickelten Drohnen erstmals die Luftströmungen im „nahen Nachlauf“ vermessen – also im Bereich bis etwa zwei Rotordurchmesser hinter den Rotoren. Die Messungen fanden am ...
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