Deutschlands größter Netzbetreiber E.ON hat über eine zentrale Datenplattform einen digitalen Zwilling für sein 700.000 Kilometer langes Stromnetz aufgebaut. Damit sei mehr als ein Drittel des gesamten deutschen Verteilnetzes virtuell abgebildet. Um Kapazität und Auslastung des Netzes im Digitalen Zwilling berechnen zu können, verwendet E.ON die Technologie des Smard-Grid-Experten envelio.
Die Technologie unterstützt in der Netzplanung, im Netzanschluss und im Netzbetrieb. Derzeit werden Daten aus 55 Millionen Netzkomponenten wie Kabel oder Transformatoren und mehr als 180.000 Messgeräten ausg...
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