Deutsche Haushalte könnten ihren Stromverbrauch deutlich flexibler gestalten und dadurch erhebliche Kosten einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Flexibilitäts-Check“ von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE).
Der Studie zufolge lassen sich bereits heute bis zu 18,3 TWh Stromverbrauch pro Jahr zeitlich verschieben. Die verschiebbare Energiemenge speist sich aus 2,2 Mio. Heimspeichern mit 4,9 TWh, mehr als zwei Mio. E-Autos, davon bereits ca. 278.000 bidirektional-fähig mit insgesamt 3,6 TWh und knapp zwei Mio. Wärmepumpen mit 1,5 TWh. Hinzu kommt eine von E.ON erhobe...
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