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E.ON und FCES wollen Markt für Brennstoffzellen entwickeln

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Der auf Geschäftskunden spezialisierte Energiedienstleister E.ON Business Solutions und die FuelCell Energy GmbH (FCES) haben es sich zum gemeinsamen Ziel gesetzt, den europäischen Markt für Brennstoffzellenlösungen weiterzuentwickeln. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung sei bereits unterzeichnet, teilte FCES mit. FCES ist ein Anbieter von Brennstoffzellenlösungen, die mit Wasserstoff betrieben werden, der zellintern aus Erd-, Bio- oder Klärgas gewonnen wird. Die Verwaltung und die Produktion befinden sich in Taufkirchen bei München.

Bereits im Juli 2019 hatte das Unternehmen den Relaunch seiner Sub-Megawattklasse-Brennstoffzellenlösungen für Europa, der SureSource 250 und SureSource 400, sowie seiner Multi-Megawatt-SureSource-Systeme angekündigt. „Wir freuen uns, mit E.ON zusammenzuarbeiten, um unsere Multifunktionsplattform für Brennstoffzellen in Europa weiterzuentwickeln“, sagte Jason Few, President und Chief Executive Officer von FCES.

Flexible Finanzlösungen sollen europäischen Markt für Brennstoffzellensysteme voranbringen

„Unsere Lösung ist perfekt auf eine Reihe von Anforderungen in ganz Europa abgestimmt und bietet sowohl dezentrale, kostengünstige Energie für Anwendungen im Sub-Megawattbereich als auch großflächige, kontinuierliche, saubere Energie im Multi-Megawattbereich für Anwendungen im industriellen und Versorgungssektor“, so Few weiter. „Durch diese Zusammenarbeit können wir unseren Kunden in ganz Europa flexible Finanzlösungen anbieten, die von Stromabnahmevereinbarungen über Capital Leases bis hin zu attraktiven Kaufoptionen mit voller Unterstützung von E.ON reichen“.

E.ON besitzt bereits zwei Brennstoffzellenwerke

E.ON besitzt bereits zwei bestehende Brennstoffzellenwerke von FCES, eine 1,4-Megawatt-Anlage (SureSource 1500) am deutschen Hauptsitz und Produktionsstandort der Friatec AG in Mannheim und eine 0,4-Megawatt-Anlage (SureSource 400) im Radisson Blu Hotel in Frankfurt. Nach Angaben von FCES erhalten SureSource-Systeme in Deutschland eine Ermäßigung von 60 Prozent auf die EEG-Abgabe.

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