Die Stein- und Braunkohlekraftwerke haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres rund 12 TWh weniger Strom erzeugt als im selben Zeitraum des Vorjahres - nämlich rund 51 TWh statt rund 63. Ein Grund für den Rückgang um 19 Prozent war nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dass es „nahezu durchgängig“ windig war, vor allem im März.
Dadurch sei 16 Prozent mehr Ökostrom ins Netz eingespeist worden als im ersten Quartal 2018. Zudem war der Energiebedarf geringer, weil es vergleichsweise warm war und die Menschen weniger heizten. Der Stromverbrauch ging im Verg...
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