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Elektromobilität: Statkraft übernimmt bayerischen Systemanbieter E-Wald GmbH

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Statkraft baut sein Engagement am deutschen Markt für Elektromobilität aus. Wie der führende Erzeuger erneuerbarer Energien in Europa berichtet, hat Statkraft nun sämtliche Anteil des deutschen Systemanbieters für Elektromobilität E-Wald GmbH übernommen. Die Akquisition stärke die Position des norwegischen Energiekonzerns auf dem deutschen und europäischen E-Mobilitätsmarkt. Statkraft hatte im vergangenen Jahr bereits die Mehrheitsanteile an eeMobility erworben.

E-Wald mit Sitz in Bayern ist ein deutschlandweiter Anbieter von Ladestationen und Carsharing für Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen betreibt den Angaben zufolge rund 300 Ladestationen und bietet Unternehmen und Kommunen mit insgesamt mehr als 7.000 Kunden Dienstleistungen rund um eCarsharing, Flottenmanagement und den Betrieb von Ladeinfrastruktur von Elektroautos an.

„E-Wald hat aus unserer Sicht gute Vorrausetzungen, um in Deutschland weiter im Bereich E-Mobilität zu wachsen“, sagt Bjørn Holsen, Senior Vice President für New Business bei Statkraft. Das Unternehmen ergänze das bisherige Portfolio in Deutschland „sehr gut“ und stärke die Wachstumsziele von Statkraft am deutschen E-Mobilitätsmarkt.

Komplettes Team und Unternehmenssitz werden übernommen

Am Unternehmenssitz von E-Wald in Teisnach wie auch an dem kompletten Team wird im Zuge der Transaktion festgehalten. Die Marke E-Wald wird ebenfalls wie gehabt fortgeführt werden.

E-Wald-Geschäftsführer Otto Loserth sieht die Übernahme als „wichtigen und folgerichtigen Schritt“, um die Entwicklung des Unternehmens aus einer regionalen Projektgesellschaft in ein bundesweit tätiges Unternehmen voranzutreiben.

Statkraft: Know-how aus E-Mobilitätsleitmarkt Norwegen

Statkraft strebt an, ein führender E-Mobilitätsanbieter in ausgewählten Wachstumsmärkten in Europa zu werden. Durch die langjährige Beteiligung an dem norwegischen Ladestationen-Betreiber Grønn Kontakt in einem Markt mit dem weltweit höchsten Anteil an Elektrofahrzeugen sieht sich Statkraft gut gerüstet, seine Kompetenz und Erfahrung in andere europäische Märkte in Form von Partnerschaften mit führenden Start-ups einzubringen.

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Ladeinfrastruktur: Bis zu 30.000 € Förderung pro Schnellladepunkt

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