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Energiekontor: Erstes Halbjahr 2019 entspricht Erwartungen

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Das Halbjahresergebnis der Energiekontor AG liegt insgesamt im Rahmen der Erwartungen. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende Peter Szabo bei Vorlage des Halbjahresberichts H1/2019. Der Bremer Projektierer hat die ersten sechs Monate auf Konzernebene mit einem Umsatz von 36,3 Mio. € (Vorjahr 32,9 Mio. €) und einer Gesamtleistung von 44,3 Mio. € (58,7 Mio. €) abgeschlossen. Das Konzern-EBIT lag mit 11,2 Mio. € (12,4 Mio. €) knapp unter dem Niveau des Vorjahres, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) mit 4,7 Mio. € (4,7 Mio. €) minimal darüber.

Da der Geschäftsverlauf bisher im Wesentlichen planmäßig verlief, bleibt Energiekontor bei seiner Prognose für das Gesamtjahr. Laut Szabo sind und bleiben die Rahmenbedingungen herausfordernd, so dass das Unternehmen für 2019 weiterhin mit einem Übergangsjahr rechnet. Ab 2020 sollen sich die Aussichten deutlich aufhellen.

PPAs werden sich in Deutschland als Standard etablieren

Die Projektpipeline im In- und Ausland werde kontinuierlich ausgebaut und habe zwischenzeitlich eine potenzielle Kapazität von ca. 4.000 MW erreicht. Bei dieser Pipeline spielen Projekte auf Basis von PPAs (Power Purchase Agreements) eine immer wichtigere Rolle. Energiekontor bekräftigte das Ziel, eine Pionierrolle in der Branche einnehmen zu wollen und als einer der Ersten Wind- und Solarparks zu realisieren, deren Stromgestehungskosten niedriger sind als die der konventionellen Energiewirtschaft. Im ersten Halbjahr 2019 hat Energiekontor zwei solcher Verträge für in Deutschland geplante Projekte abgeschlossen. „Wir gehen davon aus, dass weitere Abschlüsse von PPAs im Solarbereich noch im laufenden Jahr erfolgen und dass sich PPAs in den kommenden Jahren auch in Deutschland als Standard etablieren werden“, so Szabo.

Lesen Sie hierzu auch:

„Energieerzeugungsmarkt wird sich durch PPAs dramatisch verändern“

 

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