Wieder einmal war es der Rückgang der Energiepreise, der im Juli zu einer stärkeren Deflation im Bereich der gewerblichen Erzeugerpreise geführt hat. Wie das Statistische Bundesamt (destatis) mitteilt, waren die Energiepreise im Juli im Durchschnitt 5,8 Prozent niedriger als im Juli 2019. Die Erzeugerpreise insgesamt lagen 1,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Ein leichter Anstieg um 0,2 Prozent zeigt sich gegenüber dem Preisniveau vom Juni 2020.
Besonders starke Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat waren für Erdgas in der Verteilung (-14,1 Prozent) und Mineralölerzeugnisse (-16,7 Proz...
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