Der Energiekonzern E.ON steigt mit einem Anteil von 25,1 Prozent bei greenXmoney ein und bietet künftig „Wattpapiere" an. Das Start-up GreenXmoney betreibt eine Handelsplattform, die Erzeuger von erneuerbarer Energie mit privaten Geldanlegern zusammenbringt.
Eigentümer von Solar- oder Windkraftanlagen registrieren dabei ihre Einheiten auf der greenXmoney-Plattform. Interessenten können die angebotenen Solar- und Windkraftanlagen vergleichen – etwa hinsichtlich Standort, Größe, Leistung oder Ertrag – und sich konkret für einen Grünstrom...
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