In der Schweiz haben zwei Projekte der Nationalen Forschungsprogramme „Energiewende“ und „Steuerung des Energieverbrauchs“ die optimale Auslegung hybrider Freileitungen ermittelt, um die Kapazität des Übertragungsnetzes zu steigern und gleichzeitig Akzeptanz bei der Bevölkerung für die Technologie zu finden.
Wie die ETH Zürich in einer aktuellen Mitteilung berichtet, werden bei hybriden Freileitungen anders als bei herkömmlichen Stromleitungen statt zwei Wechselstromsystemen ein Wechselstrom- (AC) und ein Gleichstromsystem (DC) auf denselben Masten kombiniert.
Damit steige die Transportkapazi...
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