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Fit für die Post-EEG-Phase: Prokon und Vestas optimieren Windkraftanlagen

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Die Prokon-Genossenschaft und der Windenergieanlagen-Hersteller Vestas haben kürzlich eine Vereinbarung für umfangreiche Optimierungsmaßnahmen unterzeichnet. Im Zuge des Vestas-PowerPlus-Programms sollen 111 der 370 Windenergieanlagen im Bestand der Prokon eG technische Optimierungen erhalten. Mit diesen werde ein um bis zu 2,7 Prozent gesteigerter Energieertrag pro Anlage und Jahr erreicht, heißt es in einer Mitteilung.

„Die Optimierung einer so großen Zahl unserer Bestandswindenergieanlagen ermöglicht es uns, unsere Ökostromerzeugung noch einmal bedeutend zu steigern. Zusätzlich erhöhen wir die Chance, diese Anlagen auch nach dem Auslaufen der EEG-Vergütung wirtschaftlich weiterzubetreiben“, erklärt Prokon-Vorstandsmitglied Heiko Wuttke. „Gleichzeitig können wir so zeigen, dass wir auch in Zeiten, in denen der Zubau neuer Anlagen in Deutschland ins Stocken gerät, Wege finden, um die Energiewende voranzutreiben.“

An fast allen Anlagen wird Vestas bautechnische, aerodynamische Verbesserungen vornehmen. Zusätzlich erhält eine große Zahl der 111 Anlagen Updates für die Steuer-Software. Bis Ende des Jahres sollen die entsprechenden Maßnahmen an den zwischen 2007 und 2016 in Betrieb genommenen Windenergieanlagen abgeschlossen sein.

 

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