Die französische Regierung hat sechs Offshore-Windprojekte genehmigt, dabei aber den Rotstift angesetzt. So wurden die ursprünglich vereinbarten Einspeisetarife drastisch gekürzt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldete, waren die Projekte mit einer Kapazität von insgesamt 3.000 MW zwischen 2012 und 2014 mit Einspeisetarifen um die 200 € pro MWh bezuschlagt worden und an Konsortien unter Führung von EDF, Iberdrola und Engie gegangen.
Öffentliche Proteste hatten jedoch die Errichtung der Anlagen vor der französischen Westküste stark verzögert, währenddessen sich die Preise für Offshore-Windk...
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