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Greenpeace Energy erhöht Windenergieanteil im Liefermix 2016 auf 13,85 Prozent

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Die Energiegenossenschaft Greenpeace Energy hat den Anteil der Windenergie in ihrem Liefermix im abgelaufenen Jahr auf 13,85 Prozent (Vorjahr: 11,55 Prozent) gesteigert.

Die übrigen Strommengen des Ökoversorgers kommen aus Wasserkraft. Der ansteigende Windstrom-Anteil gehe auf die „Kriterien für sauberen Ökostrom“ der Umweltschutzorganisation Greenpeace zurück, die das Unternehmen „als einziger Energieversorger in Deutschland“ einhalte, heißt es im Geschäftsbericht für das Jahr 2016. „Unter anderem verpflichten wir uns, immer größere Anteile des wetterabhängigen, „aber besonders umweltfreundlichen“ Ökostroms aus Wind- bzw. Sonnenkraft zur gesicherten und direkten Versorgung unserer Kunden einzubinden.

Greenpeace Energy bezieht Wasserkraft von oekostrom, Verbund und Next Kraftwerke

Die Windenergielieferungen des Jahres 2016 stammen aus Anlagen, die die Tochtergesellschaft Planet energy GmbH betreibt, sowie aus weiteren Windenergieanlagen in Niedersachsen, Bayern und Österreich. Vorlieferanten für die Wasserkraft waren im Berichtsjahr die österreichische oekostrom GmbH für Vertrieb, Planung und Energiedienstleistungen, Wien, die Verbund Trading GmbH, Wien, sowie die Next Kraftwerke GmbH, Köln. Die Einhaltung der Greenpeace-Kriterien lässt Greenpeace Energy durch die OmniCert GmbH überprüfen, einen Umweltgutachter im Bereich der erneuerbaren Energien. Darüber hinaus begutachtet auch der TÜV Nord die von Greenpeace Energy in der Öffentlichkeit gemachten Aussagen zur Qualität und Herkunft des Stroms.

Den kompletten Bericht zu Geschäftsentwicklung und Strategie von Greenpeace Energy lesen Sie in der kommenden Ausgabe von EUWID Neue Energie.

Lesen Sie auch: Ausschreibungen im EEG: Wie lässt sich die Systemdienlichkeit der Erneuerbaren integrieren?

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