Warmes Grubenwasser könnte in Nordrhein-Westfalen einen Beitrag zur Wärmewende leisten. Eine jetzt vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (Lanuv) vorgestellte Studie beziffert die nutzbare Wärmemenge allein in den Regionen des Steinkohlebergbaus auf 1.300 GWh im Jahr 2035. Das entspricht dem Wärmebedarf von ca. 75.000 Einfamilien-Haushalten. Das warme Grubenwasser ist über Wasserhaltungsstandorte oder Schächte zugänglich.
„Unser Bundesland ist geprägt von jahrhundertelangen Bergbautätigkeiten. Die vorhandene Infrastruktur bietet uns die Möglichkeit, die Wärme der Gruben nach...
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