Die Commodity-Preise an den Energiemärkten bestimmen weiterhin die Preisentwicklung an den Stromgroßhandelsmärkten. Wie der VIK berichtet, wirkt sich die anhaltende Corona-Pandemie hier weiter aus, so dass das Marktumfeld eher als „bearish“ zu umschreiben ist. Die Märkte seien noch sehr verunsichert, die Wirtschaftsleistung gehe weiter zurück und liefere noch keine Zahlen, die eine fundierte Erholung unter anderem auch für Emissionshandelszertifikate (EUA) begründen könnten.
Preisanstiege beim Gas seien in Anbetracht voller Speicher wohl erst mit sinkenden Temperaturen im Herbst zu erwarten. A...
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