Das Bundeskabinett hat beschlossen, die für 2026 vorgesehenen Ausschreibungen für Offshore-Windflächen zu verschieben. Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) begrüßt den Schritt, fordert zugleich aber „größtmögliche Planungssicherheit“, ein angepasstes Auktionsdesign sowie frühzeitige Transparenz über Verzögerungen bei zentralen Infrastrukturprojekten wie Konverterplattformen.
Das Kabinett stimmte einem Änderungsantrag der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD zugestimmt, mit dem die Offshore-Wind-Ausschreibungen im Jahr 2026 ausgesetzt werden. Die Regelung ist Teil des Gesetzentwurfs ...
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