Mit der geplanten Aufspaltung von innogy haben RWE und E.ON nach Ansicht von Claudia Kemfert eher die kurzfristige Gewinnmaximierung im Blick, statt mit geeigneten Geschäftsmodellen eine strategische Ausrichtung auf die Energiewende zu finden. Das sagte die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) in Berlin auf Anfrage der MBI-Publikation Energy Daily.
Die Energieexpertin sieht es als Fehler, dass E.ON ausgerechnet den Bereich erneuerbare Energien abgeben will. Die Ausrichtung des Konzerns sei durchaus dazu geeignet gewesen, sich den Markt der ...
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