In Tiefengeothermieprojekten machen die Bohrkosten – abhängig von Tiefe, geologischen Verhältnissen und technischer Komplexität – einen erheblichen Anteil der Gesamtinvestition aus. Die Unsicherheit, ob am Ende auch tatsächlich Thermalwasser mit der gewünschten Temperatur und Ergiebigkeit erschlossen wird, lässt sich trotz verbesserter geologischer Datenlage nie vollständig eliminieren. Das jüngst im Rahmen des „Deutschlandfonds“ eingeführte KfW Programm 572 ist explizit auf die risikoreiche Explorations- und Bohrphase ausgelegt, berichtet das Beratungshaus Rödl & Partner in einem aktuelle...
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