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Kommunikationstechnologien für Smart Grids auf dem Prüfstand

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Ein neues Whitepaper stellt Kommunikationstechnologien für Smart Grids auf den Prüfstand. Damit sollen Akteure der Energiebranche wie Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke bei der Technologieauswahl unterstützt und damit strategische Investitionsentscheidungen zukunftssicher gemacht werden.

Autoren des Whitepapers mit dem Titel „Smart Grid = Connected Grid. Kommunikationstechnologien als Grundlage des Smart Grid“ sind die Unternehmensberatung Accenture und das Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (ESK).

Die Kommunikationstechnologie muss umfangreiche Anforderungen erfüllen, heißt es in einer Mitteilung von Fraunhofer ESK. Unterschiedliche Anwendungen, ein spezieller Verbindungsaufbau für externe Marktteilnehmer, aber auch die Rolle des Smart-Meter-Gateway-Administrators seien zu berücksichtigen.

Sicherheitstechnische Vorgaben

Viele sicherheitstechnische Vorgaben wurden durch den Gesetzgeber geschaffen, schließlich werden kritische Infrastrukturen verwaltet und sensible Nutzerdaten ausgetauscht, heißt es. Hinzu kommen individuelle Gegebenheiten des jeweiligen Stromnetzes wie Dichte und Lage der einzelnen Verbraucher im Netz sowie die Erreichbarkeit der einzelnen Stromzähler in den Häusern.

Technologien und ihre Tauglichkeit

Das Whitepaper beleuchtet bestehende Konzepte für Smart Grids und beschreibt verfügbare Technologien sowie ihre Tauglichkeit für verschiedene Anwendungsszenarien, vor allem auch im Hinblick auf die zu erwartenden Kosten.

Digitalisierung für die Energiewende: „Wir haben noch viel zu tun“

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