Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), Andreas Kuhlmann, hat die Verzögerungen bei der Festlegung der Kriterien für grünen Wasserstoff durch die EU-Kommission kritisiert. „Dass die Europäische Kommission die in der REDII gesetzte Frist zur Veröffentlichung der Delegierten Rechtsakte um über ein Jahr verpasst hat, hat zu erheblicher Investitionsunsicherheit geführt, den Wasserstoffhochlauf ausgebremst und die europäische Technologieführerschaft gefährdet“, sagt Kuhlmann. Obwohl die nun vorgesehenen Regelungen weiterhin „deutlich komplexer sind als von vielen ...
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