Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung (inkl. Pumpspeicher) ist in Kalenderwoche 14 auf knapp unter 40 Prozent gefallen (Vorwoche: 43,1 Prozent). Während die Photovoltaik weiter zulegen konnte, brach die Windenergie ein. Zeitgleich wurden die konventionellen Energieträger deutlich hochgefahren. Das zeigen die von EUWID Neue Energie ausgewerteten Daten des Strommarktdatenportals „Smard“ der Bundesnetzagentur zur realisierten Erzeugung in Deutschland.
Die Windenergie an Land lieferte 1,32 TWh Strom – das entspricht einem Minus von 13,7 Prozent (1,53 TWh). Offshore-Wind kam au...
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