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Ladeinfrastruktur in Bayern: 238 neue Förderanträge

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238 Anträge sind bei der dritten Förderrunde für Ladesäulen in Bayern gestellt worden. Damit seien mehr Anträge gestellt worden als in den beiden Runden zuvor zusammen, heißt es seitens des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Es würden auf der Grundlage der Bescheide voraussichtlich mehr als 630 zusätzliche Ladesäulen mit rund 1.200 Ladepunkten errichtet. Das Fördervolumen liege bei knapp 4 Mio. €, wodurch laut Ministerium Gesamtinvestitionen von rund 10 Mio. € angestoßen werden.

Das bayerische Förderprogramm für Ladesäulen erweise sich mithin als wichtiges Instrument, um den flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern voranzubringen. Mit den Anträgen aus der dritten Förderrunde werde sich die Zahl geförderter Ladesäulen in Bayern auf insgesamt rund 1.100 mehr als verdoppeln.

Mit der dritten Förderrunde kommen wir unserem Ziel von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern bis zum Jahr 2020 ein großes Stück näher

Neben einem möglichst flächendeckenden Netz an Ladeinfrastruktur sei jedoch auch die Auffindbarkeit von Ladepunkten wichtig. Hierzu stehe der „Ladeatlas Bayern“ zur Verfügung, der inzwischen über 2.300 öffentlich zugängliche Ladestandorte in Bayern verzeichnet. „Mit der dritten Förderrunde kommen wir unserem Ziel von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern bis zum Jahr 2020 ein großes Stück näher“, sagt Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU).

Projekte zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Deutschland

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