Lichtblick sieht den Wettbewerb im Strommarkt durch den innogy-Deal zwischen E.ON und RWE-Deal gefährdet. Wie der Geschäftsführer des Ökostrom-Unternehmens, Wilfried Gillrath, erklärt, entstehe ein Megakonzern mit großer Marktmacht, was auf Dauer zu höheren Strompreisen für die Verbraucher führen könne. Das Kartellamt müsse die Fusion sehr kritisch prüfen.
Eine mögliche Lösung wäre der Verkauf von Kundenstämmen großer Tochtergesellschaften wie Eprimo und E wie Einfach an andere Wettbewerber. So würde die Marktmacht des neuen Konzerns begrenzt, heißt es seitens Lichtblick. Mit der Übernahme von...
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