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LoRaWAN: KIK-S und regio IT kooperieren bei Smart City-Lösungen

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Die kommunale IT-Kooperation Stadtwerke KIK-S und der Aachener IT-Dienstleister Regio IT wollen künftig bei Smart City-Lösungen kooperieren. Wie es in einer gemeinsamen Mitteilung heißt, planen sie, das Thema LoRaWAN im kommunalen Umfeld und bei Stadtwerken im Rahmen einer engen Zusammenarbeit künftig gemeinsam voranzutreiben.

In einem ersten Schritt übernimmt KIK-S dabei das im Rechenzentrum der Regio IT betriebene Energie-Management-System e2watch in das eigene Portfolio.

Durch die Integration des Portals in eine LoRa-Infrastruktur könnten künftig End-to-End-Lösungen aufgebaut werden, die eine permanente Überwachung und Steuerung intelligenter Infrastrukturen ermöglichen sollen. Beide Unternehmen wollen darüber hinaus praxistaugliche Use-Cases entwickeln und Stadtwerkekunden so einen schnellen Einstieg in das Thema LoRaWAN erleichtern.

„Regio iT bringt nicht nur fundierte Erfahrungen in diese Kooperation mit ein, sondern mit e2watch auch eine herausragende Monitoring-Lösung. Diese ist für das Big-Data-Management ausgelegt, wie es künftig für die Verwaltung von IoT-Devices inklusive grafischer Darstellung benötigt wird“, so der Geschäftsführer der KIK-S, Daniel Paulmaier.

Lesen Sie unser Interview mit Jörg Teupen von den Stadtwerken Kiel: LoRaWAN ist „ein spannender Baustein“ bei der Digitalisierung an der Schnittstelle zum Kunden.

Mithilfe von e2watch lassen sich die Strom-, Wärme- und Wasserverbräuche in Gebäuden sowie Sensordaten erfassen und visualisieren, heißt es. So könnten Schwachstellen erkannt und zeitnah Maßnahmen eingeleitet werden, um den jeweiligen Energieverbrauch zu senken. Das System verfüge über ein aktives Stör- und Alarmmanagement und die Möglichkeit, unterschiedliche Kennzahlen auszuprägen und zu überwachen.

 

Smart City – Chancen für EVU?

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