Merck will ab 2025 seine derzeit in der Europäischen Union (EU) und der Schweiz eingekaufte Strommenge zu 100 Prozent mit Herkunftsnachweisen aus erneuerbaren Quellen abdecken. Das Unternehmen hat dazu mit den Unternehmen Matrix Renewables und Renantis virtuelle Stromabnahmeverträge (Virtual Power Purchase Agreements – vPPA) über insgesamt rund 300 Gigawattstunden (GWh) jährlich abgeschlossen. Das entspricht nach Angaben des Chemie- und Pharmakonzerns fast einem Drittel des von Merck 2022 weltweit eingekauften Stroms.
Die jetzt abgeschlossenen vPPAs haben Laufzeiten von jeweils zehn Jahren. Da...
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