Der Anlagenbetreiber Müllverbrennung Kiel (MVK) will eine eigene Monoverbrennungsanlage errichten. Wie das Unternehmen mitteilte, soll die bestehende Müllverbrennungsanlage um eine stationäre Wirbelschichtfeuerungslinie für Klärschlamm erweitert werden. Rund 32.000 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz (TS) soll die Anlage im Jahr verbrennen können. Die neuen Anlagenkomponenten sollen weitestgehend in die bestehenden Gebäude integriert werden, so die MVK, die zu 51 Prozent der Landeshauptstadt Kiel und zu 49 Prozent dem Entsorgungskonzern Remondis gehört.
Derzeit sucht der Anlagenbetreiber nach A...
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