Ein brandenburgisch-sächsisches Netzwerk in der Lausitz will grünen Wasserstoff zum Aushängeschild in der Region machen. Die drei Projektpartner Industrie- und Handelskammer Cottbus (IHK Cottbus), der Verein Cebra und das Fraunhofer-Institut in Zittau erhalten dafür im Rahmen des Förderprogramms Regionales Investitionskonzept (RIK) Lausitz bis Ende 2023 je 200.000 € vom Bund. Das teilte die IHK Cottbus, die alle Aktivitäten koordiniert und als Sprecherin des Netzwerks fungiert, am 20. Januar mit.
Das Wasserstoffnetzwerk „DurcH2atmen“ soll die Wasserstoffmodellregion Lausitz hin zu einer der f...
Erhalten Sie Zugriff und lesen Sie weiter
Sie haben bereits einen Digitalzugang? Zum Login
14 Tage Testzugang
Testen Sie das Angebot von ContextCrew Neue Energie zwei Wochen lang gratis.
Jetzt unverbindlich testen
- Vollzugriff auf alle Nachrichten, Daten, Analysen
- Zugriff auf das jeweils aktuelle E-Paper im Testzeitraum
- Kostenlos und unverbindlich
- Kein Abo, keine Kündigung
Vollzugriff im digitalen Jahresabo
- Alle Artikel, Analysen, Preisberichte, Interviews
- Alle Formate nutzen: Blickpunkte, Link-Kompass
- Die Energiewoche als E-Paper
- Vollständiges Artikel-Archiv
- Vollständiges Archiv aller E-Paper
Digital-Zugang für Printkunden
Sie haben bereits ein Print-Abonnement? Hier rabattierten Digital-Zugang anfragen.
Oder finden Sie hier Ihr passendes Produkt:
Alle Abos vergleichen