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Nordallianz will norddeutsche Wasserstoffindustrie stärken

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Um gemeinschaftlich die Akteure der norddeutschen Wasserstoffindustrie zu unterstützen, haben norddeutsche Wasserstoffnetzwerke eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Zweck der Zusammenarbeit sei die Vertretung der Interessen der regionalen Netzwerke und ihrer Mitgliedsunternehmen gegenüber der Politik.

Dabei sollen die industriepolitischen Interessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft – von der Erzeugung bis zur Anwendung in der Industrie und im Mobilitätssektor – im Fokus stehen. Zudem wollen die Partner die besonderen Chancen und Möglichkeiten sowie die Standortvorteile der Küstenregionen in der Gesamtbetrachtung herausstellen.  

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Die Kooperationsvereinbarung wurde im Rahmen der H₂ Expo & Conference geschlossen, die parallel zur WindEnergy Hamburg 2022 stattfindet. Den Vertrag unterzeichneten Vertreter der Agentur für Wirtschaftsförderung – Stadt Cuxhaven (AfW), der Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH), der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH (EE.SH), Wasserstoffenergiecluster Mecklenburg-Vorpommern e.V. (WECMV), WindEnergy Network e.V. (WEN) und WAB e.V. (WAB).

Die Durchführung eines parlamentarischen Abends in Berlin gehört nach Angaben der Partner zu den ersten Aktivitäten der neu gegründeten Nordallianz. 

Kontext zum Thema:

EU, Bund, Länder, Regionen: Pläne zum Ausbau der „grünen“ Wasserstofftechnologie

 

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