Bei der Ausweisung neuer Meeresgebiete für Offshore-Windenergieanlagen werden zunehmend Grenzen sichtbar. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie will für Offshore-Anlagen künftig auch sogenannte Abschattungseffekte berücksichtigen. Modellrechnungen hätten ergeben, dass sich die bis zu 250 Meter hohen Anlagen gegenseitig den Wind wegnehmen könnten. Diese Effekte seien wesentlich größer als bisher angenommen, sagte Amtsleiterin Karin Kammann-Klippstein in Hamburg.
Auf die Frage, ob für den Ausbau genügend Fläche zur Verfügung steht, sagte sie: „Es wird irgendwann natürlich eng werden,...
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