RWE erhöht nach einem über den Markterwartungen liegenden ersten Halbjahr die Ergebnisprognosen für 2026 und 2027. Rückenwind erhält der Energiekonzern dabei nicht nur aus der starken operativen Entwicklung seiner Erzeugungsgeschäfte, sondern auch aus der auf rechnerisch 55 Prozent erhöhten indirekten Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Die Beteiligung soll bereits im zweiten Halbjahr zusätzliche Ergebnisbeiträge liefern und sich zu einem wichtigen strategischen Ertragspfeiler entwickeln. Für die ersten sechs Monate 2026 erwartet RWE auf Basis vorläufiger Zahlen ein bereinigtes E...
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