Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr von einem starken Energiehandel profitiert. Dieser konnte Einbußen im Wind und Solargeschäft fast ausgleichen. Die Jahrhundertkälte im US-Bundesstaat Texas zum Jahresauftakt sowie unterdurchschnittliche Windverhältnissen in Nord- und Mitteleuropa führten hier zu Einbußen, wie der Konzern in Essen mitteilte. Aktuell verdient RWE auch mit der Kohlekraft noch Geld, den Umbau in Richtung nachhaltiger Versorgungslösungen treibt der Konzern aber Schritt für Schritt voran.
Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) lag mit 1,75 Mrd. € im Berichtszeitraum ...
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