Shell Deutschland führt ein dynamisches Preismodell für Ultraschnelllader ein. Das Pilotprojekt ist am 1. Juli gestartet und orientiert sich an Schwankungen des Börsenstrompreises. An mehr als 1.600 Ladepunkten im Shell-Recharge-Netz können Privatkunden günstiger laden, wenn der Strom im Netz im Überfluss vorhanden ist – etwa bei starker Photovoltaikeinspeisung zur Mittagszeit. Ziel des Projekts ist es, Ladevorgänge besser mit dem Stromangebot zu synchronisieren und die Netzstabilität zu fördern.
„Wer zu Zeiten lädt, in denen viel erneuerbare Energie im Netz ist, hilft, das Stromnetz zu stabil...
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