Die Stromerzeugung in Deutschland ist im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent auf 103,9 TWh gestiegen. Der Stromverbrauch legte um 1,5 Prozent auf 109,5 TWh zu. Der durchschnittliche Day-Ahead-Großhandelspreis erhöhte sich um 36,5 Prozent auf 95,21 Euro/MWh. Deutschland blieb im Stromaußenhandel Nettoimporteur. Das geht aus aktuellen Auswertungen der Bundesnetzagentur-Plattform Smard hervor.
Die Netzlast lag im Berichtszeitraum bei 109,5 TWh nach 107,9 TWh im zweiten Quartal 2025. Die Residuallast stieg um 4,3 Prozent auf 53,2 TWh. Hintergrund ist ein höherer Ant...
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