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Solarzubau nach zwei Monaten des Jahres bei 969,3 MWp

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Der Solarzubau in Deutschland hat im Februar ein Niveau von 418,7 MW erreicht. Das zeigen die aktuellen Daten der Bundesnetzagentur. Vom Monatszubau entfallen 28,1 MW auf Freiflächenanlagen außerhalb der EEG-Ausschreibungen. Nach einer Korrektur des Januarwerts liegt der Zubau damit nach zwei Monaten des Jahres bei 969,3 MW. Das ist ein Plus von 129 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Die Netzagentur gab auch eine Korrektur bekannt: Die Degression der anzulegenden Werte zur Förderung der PV beträgt in den Monaten Februar bis April 1,0 statt wie bislang kommuniziert 1,4 Prozent.

Die Mieterstromförderung nach dem Mieterstromgesetz haben seit Beginn der Förderung im Juli 2017 inzwischen 434 Projekte mit einer Geamtleistung von 9,47 MW in Anspruch genommen. Daraus resultiert eine durchschnittliche Größe entsprechender geförderter Mieterstromprojekte in Höhe von 21,8 kWp. Im laufenden Jahr sind Vorhaben mit einer Gesamtleistung von 2,71 MW für eine Förderung via Mieterstromzuschlag gemeldet worden. Der gesetzliche Förderdeckel von 500 MW pro Jahr wird damit bei Weitem nicht genutzt.

Im Bereich der Batteriespeicher umfassen die Registereintragungen der Bundesnetzagentur inzwischen 16.268 Anlagen mit einer Bruttoleistung von insgesamt 88,1 MW. Die mittlere Bruttoleistung der Anlagen liegt damit bei 5,41 kW. Die nutzbare Speicherkapazität, die nur für rund 80 Prozent der Anlagen angegeben ist, liegt im Schnitt bei 8,78 KWh.

Die Daten der BNetzA geben auch Auskunft über die Zubauentwicklung in den Technologiebereichen Windenergie an Land und auf See sowie bei der Bioenergie.

Schwacher Zubau im Bereich der Windenergie

Für den Februar weisen die Zahlen einen Onshore-Wind-Zubau von 42,7 MW im Februar aus. Gemeinsam mit dem Januar-Zubau ergibt sich ein – für die Onshore-Windkraft bescheidener – Zubau von 135,0 MW. Dazu kommen 12 MW Zubau von Seiten der Offshore-Windkraft im Januar.

Der Brutto-Zubau im Bereich von Biomasseanlagen liegt nach zwei Monaten bei 11,0 MW. Für die Flexibilitätsprämie sind inzwischen 946,5 MW gemeldet.

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