Je höher der Anteil der fluktuierenden erneuerbaren Energien – insbesondere Photovoltaik und Windenergieanlagen – im Strommix ist, desto mehr Flexibilitäten werden benötigt, um das notwendige physikalische Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und -verbrauch jederzeit sicherstellen zu können. Darauf machen Wissenschaftler der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT aufmerksam. Im deutschen Stromsystem werde der Bedarf an Flexibilität zusätzlich durch die zunehmende Dezentralisierung der Stromerzeugung verstärkt.
Die Wissenschaftler Prof. Hans Ulrich Buhl, Paul Schott und Moritz ...
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