Der freie Handel von Strom quer durch Europa soll nicht mehr von vorhandenen Transportmöglichkeiten abhängen, sondern müsse in jedem Fall ermöglicht werden. So beschrieb die leitende Regierungsdirektorin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Kathrin Thomaschki, den Strategiewechsel der EU-Kommission. Die einzelnen Länder müssten mit entsprechendem Netzausbau den freien Handel am Markt absichern, erläuterte Thomaschki die europäischen Forderungen.
Auf einem Symposium in Berlin zeigte sich Thomaschki optimistisch, dass Deutschland es schaffen könnte, diese Anforderungen zu erfü...
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