In Dresden ist eine Wärmepumpenanlage zur Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechenzentrums der TU Dresden offiziell in den Regelbetrieb gegangen. Drei Großwärmepumpen mit zusammen 3,9 MW Leistung heben die bis zu 55 °C warme Serverabwärme auf rund 90 °C an und speisen sie in das kommunale Fernwärmenetz ein. Nach Angaben der Projektpartner können jährlich bis zu 24.000 MWh Wärme bereitgestellt werden – ausreichend für rund 3.700 Haushalte. Gegenüber konventioneller Gaswärme sollen etwa 2.700 t CO₂ pro Jahr vermieden werden.
Das Vorhaben wurde vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Bau...
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