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Verbliebene Firmen der deutschen PV-Industrie setzen auf Chancen von „Solar 2.0“

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Die Solartechnikhersteller in Sachsen befürchten einen weiteren Preisverfall. Die Branche habe ohnehin zu kämpfen, sagte der Geschäftsführer des Dresdner Modul- und Systemherstellers Solarwatt, Detlef Neuhaus. „Gleichzeitig werden Strafzölle für Materialien, die wir für die Produktion brauchen, erhoben.“ Man produziere mit teuren Materialien, um dann mit Billigprodukten aus China zu konkurrieren. EU-Schutzzölle auf chinesische Solarmodule gibt es inzwischen nicht mehr.
„Wenn man einen Plan entwickeln würde, die Reste der deutschen Solarindustrie auszuradieren, dann könnte der so aussehen“, kri...

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