Die bisherigen Auktionsergebnisse der vier Auktionen im nationalen Brennstoffemissionshandel (nEHS) zeigen aus Sicht des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) die strukturellen Schwächen des aktuellen Systems aus Auktionen mit Preiskorridor und anschließender Festpreisphase mit höheren Preisen für Überschuss- und Nachkaufmengen.
In allen vier Auktionen erfolgte die Zuteilung zum Höchstpreis von 65 Euro mit Anwendung der sogenannten „65-Euro-Regel“. Hiernach kann die Zuteilung in einer Auktion bei entsprechend hoher Nachfrage verdoppelt werden. „Ein Blick auf die veröffentlichten Auktionsdaten ...
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