Aus Rostock hat sich der Überseehafen um 303 Mio. € aus dem Förderprogramm für Wasserstoff-IPCEI beworben. Damit soll bis 2025 ein Elektrolyseur mit einer Leistung von 100 Megawatt errichtet werden, die bis 2030 auf ein Gigawatt ausgebaut werden soll.
Der Elektrolyseur soll On- und Offshore-Windstrom vor allem in grünen Ammoniak für das Düngemittelwerk Yara bei Rostock sowie in Fernwärme für die Stadtwerke Rostock umwandeln. Die geplante Gesamtinvestition beziffert die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern auf 380 Mio. €.
Das Vorhaben zählt zu den 62 Wasserstoff Projekten, die von deutsc...
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