In der vergangenen Woche haben sich die Ereignisse im Energiesektor förmlich überschlagen. In der vorliegenden Ausgabe von ContextCrew Neue Energie haben wir die wichtigsten Entwicklungen aufbereitet. Im Folgenden finden Sie einen Wegweiser durch das legislative Dickicht. (Nachweis für Beitragsbild: ContextCrew)

Europäische Union

EU-Kommission: Die Europäische Kommission hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Er sieht eine marktbezogene Notfallmaßnahme vor, um die Energiekosten der Europäer zu senken. Für die Erneuerbaren-Branche ist hier insbesondere der geplante Strompreisdeckel bei 180 €/MWh relevant, eine Maßnahme, die auch in der Bundespolitik diskutiert wird. Lesen Sie zum Thema:

Europäisches Parlament: Das Parlament befasste sich in der vergangenen Woche mit der Überarbeitung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie. Dabei ging es um die Erhöhung des Anteils Erneuerbarer am Endenergieverbrauch und um schärfere Ziele für Energieeinsparungen. Für die Bioenergiebranche wichtig sind die Regelungen zum Umgang mit Biomasse als erneuerbarer Energie. Lesen Sie zum Thema:

Deutschland

Bund: Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche eine Reihe von wichtigen Kabinettsbeschlüssen getroffen. Zentral für die Stakeholder der Erneuerbaren-Branche ist die „Formulierungshilfe“ für die Novelle des Energiesicherungsgesetzes. Wichtig insbesondere für die Wärmewende ist zudem der Startschuss der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW). Lesen Sie folgende Berichte:

Länder: Auch auf der Ebene der Bundesländer wurde vergangene Woche intensiv über die Energiekrise und Wege daraus diskutiert. In Hannover trafen sich die Energieminister der Länder. In Berlin tagte kurz darauf der Bundesrat. Lesen Sie in der Ausgabe: