Abo

Newsletter

Leitmesse der Windbranche

WindEnergy Hamburg: Mehr als 40.000 Besucher

Ausgabe:
Bereiche:
Themen:
Ressort:
Unternehmen:

Mit mehr als 40.000 Besuchern aus über 100 Ländern und rund 1.600 Ausstellern hat die WindEnergy Hamburg 2026 ihre Rolle als weltweite Leitmesse der Windbranche untermauert. Die Stimmung auf dem Messegelände war trotz anhaltender Herausforderungen wie hoher Finanzierungskosten, Lieferkettenproblemen und langwierigen Genehmigungsverfahren überwiegend optimistisch.

Im Mittelpunkt standen die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau der Windenergie. Viele Unternehmen sehen inzwischen den Netzausbau als größten Engpass. Zugleich wurde deutlich, wie wichtig leistungsfähige Häfen, Logistikstrukturen und internationale Lieferketten insbesondere für die Offshore-Windenergie sind. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Resilienz der Branche. Zahlreiche Aussteller präsentierten Lösungen zur Verringerung von Rohstoffabhängigkeiten und zur Steigerung der Effizienz. Erstmals spielte auch das Thema Energiespeicher mit einer eigenen Halle eine zentrale Rolle.

Die nächste WindEnergy Hamburg findet vom 26. bis 29. September 2028 statt.

Aktuelle Kontexte zur Windenergie:

Mehr von ##company_names##

Verwandte Meldungen

Analyse für den BDEWPrognos-Studie: EEG, Netzpaket und AgNes verteuern neue EE-Projekte deutlich

Die Diskussion um den künftigen Ausbau erneuerbarer Energien wird derzeit von einer Vielzahl neuer regulatorischer Instrumente geprägt, zu denen neben EEG-Novelle und Netzpaket auch...

Enervis-Studie„Jährliche Förderkosten neuer Wind- und PV-Anlagen bei einem Sechstel des Tankrabatts“

Eine neue enervis-Studie kommt zum Ergebnis, dass neue Wind- und Solaranlagen 89 Prozent weniger Förderung benötigen als das vergleichbare EEG-Bestandsportfolio. „Ihre jährlichen Förderkosten liegen...

Nachrichten kompaktSolar-Splitter: RWE erweitert PV-Projekt im Tagebau Garzweiler

Sie wollen wissen, was sich aktuell in der Solarbranche tut? Mit unseren Splittern halten wir Sie über neue Deals, Geschäftszahlen oder Kooperationen auf dem...

BNetzA-AuswertungRedispatch verlagert sich ins Verteilnetz

Die Kosten des Netzengpassmanagements bleiben aktuell auf hohem Niveau, obwohl das Redispatch-Volumen im zweiten Quartal 2026 zurückgegangen ist. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesnetzagentur....

PositionspapierHerkunftsnachweise nach 2030: AIB fordert einheitliches System für erneuerbare Energie

Die europäischen Herkunftsnachweise für erneuerbare Energien (Guarantees of Origin, GO) sollen auch nach 2030 das zentrale Instrument für den Nachweis grüner Strom- und Gasmengen...